Willkommen beim Center for Science and Thought!

Das Center for Science and Thought (CST) ist eine radikal interdisziplinäre Plattform, die sich mit drängenden Fragen beschäftigt, die an der Schnittstelle von Philosophie und verschiedenen Naturwissenschaften entstehen.

Mehr Informationen über das CST finden Sie hier.
Eine Wissenschaftlerin und ein Wissenschaftler arbeiten hinter einer Glasfassade und mischen Chemikalien mit Großgeräten.
© Tara on Pexels

Neues KI-Projekt: Wünschenswerte Digitalisierung

Eine Wissenschaftlerin und ein Wissenschaftler arbeiten hinter einer Glasfassade und mischen Chemikalien mit Großgeräten.
© Sabine Hossenfelder

Konferenz 17.-20. Mai 2022: Superdeterminismus und Retrokausalität

Eine Wissenschaftlerin und ein Wissenschaftler arbeiten hinter einer Glasfassade und mischen Chemikalien mit Großgeräten.
© fauxels on Pexels

Veranstaltungsreihe der CST KI-Forschungsgruppe im Sommersemester 2022

Neuigkeiten des CST

Das Senior Fellowship ist Teil des Forschungsprojekts Desirable Digitalisation: Rethinking AI for Just and Sustainable Futures, einer Kooperation des Center for Science and Thought an der Universität Bonn und des Leverhulme Centre for the Future of Intelligence an der University of Cambridge, gefördert von der Stiftung Mercator. 

Ab August/September suchen wir für die Dauer von 2,5 Jahren (einmalig verlängerbar) eine/n Senior Fellow.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier.

Am 4. Mai 2022 um 18 Uhr findet eine digitale Veranstaltung der Stiftung Mercator statt, in der sich Markus Gabriel Fragen zum Thema Künstlicher Intelligenz (KI) widmet und was diese für den Menschen bedeutet: Wenn wir den KI-Einsatz „menschenzentriert“ oder „wertebasiert“ gestalten möchten, können wir uns kultur- und länderübergreifend auf Werte verständigen? Warum stehen etwa die Deutschen dem Einsatz von Pflegerobotern eher skeptisch gegenüber, während sie in Japan weit verbreitet sind? Und wie können grundlegende Werte wie die Unverletzlichkeit der menschlichen Würde, Selbstbestimmung und Gerechtigkeit als Leitplanken für die Entwicklung und den Einsatz von KI-Systemen dienen? Diese und weitere Fragen bespricht die Journalistin Svea Eckert mit Markus Gabriel im Rahmen des digitalen Mercator Salons.

Weitere Informationen zur Anmeldung finden Sie hier auf der Webseite des CST, oder der Webseite von der Stiftung Mercator und KI Biennale Essen.

Wir suchen eine/n Bürosachbearbeiter*in (50%-Teilzeit) zur Unterstützung des Projekts „Wünschenswerte Digitalisierung. Ein anthropologischer Ansatz“ zum nächstmöglichen Zeitpunkt befristet bis 31.12.2026. (Frist: 01.05.2022) Zur Ausschreibung.

Um einen Beitrag zu leisten, dass KI grundlegende menschliche Werte unterstützt, fördert die Stiftung Mercator die Zusammenarbeit zwischen den Universitäten Bonn und Cambridge mit 3,8 Millionen Euro. Unter Leitung von Prof. Markus Gabriel des Bonner Instituts für Philosophie und Dr. Stephen Cave vom Leverhulme Centre for the Future of Intelligence in Cambridge wird das Projekt Wünschenswerte Digitalisierung (Desirable Digitalisation: Rethinking AI for Just and Sustainable Futures) ethische Prinzipien in den Mittelpunkt der KI-Entwicklung stellen. Das Projekt startet im April 2022 mit einer Laufzeit von fünf Jahren; die erste der zweijährlichen Konferenzen findet Anfang 2023 statt. Das Kernteam, bestehend aus siebzehn Forscher*innen aus Cambridge und Bonn und Gastprofessor*innen, wird mit einer Vielzahl nationaler und internationaler Partner eng zusammenarbeiten.

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