CENTER FOR SCIENCE AND THOUGHT

Willkommen beim Center for Science and Thought

Das Center for Science and Thought (CST) ist eine radikal interdisziplinäre Plattform, die sich mit drängenden Fragen beschäftigt, die an der Schnittstelle von Philosophie und verschiedenen Naturwissenschaften entstehen.
Das CST befindet sich am Konrad-Zuse-Platz 1-3, 53227 Bonn.

Neuigkeiten des CST


Eine Wissenschaftlerin und ein Wissenschaftler arbeiten hinter einer Glasfassade und mischen Chemikalien mit Großgeräten.
© Universität Bonn

Zur Unterstützung des Centers for Science and Thought sowie des Forschungsprojekts Desirable Digitalisation suchen wir ab dem 01. September 2024 studentische/wissenschaftliche Hilfskräfte (SHK/WHF) für 9-15h pro Woche.

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Ana Ilievska
© Maurizio Ferraris

Wir freuen uns, bekannt zu geben, dass Maurizio Ferraris' neues Buch "Webfare: Digital Equity" nächsten Monat bei transcript  veröffentlicht wird. Das Buch wird in gedruckter Form sowie als PDF und ePub erhältlich sein, wobei die PDF-Version kostenlos im Open Access verfügbar sein wird.

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Eine Wissenschaftlerin und ein Wissenschaftler arbeiten hinter einer Glasfassade und mischen Chemikalien mit Großgeräten.
© Pixabay

Ab Juni 2024 erscheint bei transcript die neue Buchreihe Technosophy , herausgegeben am Center for Science and Thought der Universität Bonn. 

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Veranstaltungen des CST


Eine Wissenschaftlerin und ein Wissenschaftler arbeiten hinter einer Glasfassade und mischen Chemikalien mit Großgeräten.
© Tolucreations

Die Seminarreihe, organisiert von Dr. Audrey Borowski, untersucht die theoretischen Verzweigungen und Implikationen von "KI und dem Digitalen". Gemeinsam mit internationalen Expert*innen sind die Teilnehmer*innen eingeladen, die Verschränkung von Denken und Technologie zu diskutieren.

Die einzelnen Sitzungen werden live gestreamt und aufgezeichnet. Seminarsprache ist englisch.

Start: 08. April 2024, 20 Uhr (CET) / 14 Uhr (ET) / 19 Uhr (GMT)

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Eine Wissenschaftlerin und ein Wissenschaftler arbeiten hinter einer Glasfassade und mischen Chemikalien mit Großgeräten.
© Michael Winkert

Am 23. und 24. Mai findet am CST eine Konferenz zum Thema "Humanism and AI" statt.

Das Aufkommen der generativen KI hat ein weltweites Interesse an menschenzentrierter KI geweckt, was zu Diskussionen über Ethik, Datenschutz und über die Rolle des Menschen im Zeitalter der KI Anlass gibt. Dies hat zu einem Wiederaufleben des Humanismus geführt, der in verschiedenen Initiativen weltweit in seiner heutigen Form erforscht wird. Auf der Konferenz sollen die Merkmale dieses neuen Humanismus, seine Verbindungen zu den traditionellen Formen und seine Ausdrucksformen in der heutigen Kultur, Industrie und den Medien erforscht werden.

Eine Wissenschaftlerin und ein Wissenschaftler arbeiten hinter einer Glasfassade und mischen Chemikalien mit Großgeräten.
© Emily Rand

Im Rahmen von drei Vorträgen analysieren Takahiro Nakajima (Tokyo), Xudong Zhang (NYU) und Markus Gabriel (Bonn) die vielgestaltigen Verbindungen von (digitaler) Technologie und Formen der Moderne.

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Forschung des CST

Eine Wissenschaftlerin und ein Wissenschaftler arbeiten hinter einer Glasfassade und mischen Chemikalien mit Großgeräten.
© pixbay

Zertifizierte KI

Ziel des Projekts ist es, Verfahren für allgemein akzeptierte Standards für KI-Systeme und deren Verifikation sowie Geschäftsmodelle zur Zertifizierung zu entwickeln. Der Fokus des CST liegt auf der ethisch-philosophischen Bedeutung dieser Dimensionen. 

Eine Wissenschaftlerin und ein Wissenschaftler arbeiten hinter einer Glasfassade und mischen Chemikalien mit Großgeräten.
© Dorian Peters/LCFI

Desirable Digitalisation

Rethinking AI for Just and Sustainable Futures.
Wir untersuchen, wie KI (Künstliche Intelligenz) und andere digitale Technologien verantwortungsvoll gestaltet werden können und stellen dabei Fragen der sozialen Gerechtigkeit und der ökologischen Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt unserer Arbeit.

Unsere Forschung in der Zusammenarbeit zwischen den Universitäten Cambridge und Bonn und zahlreichen internationalen Partnern und wird von der Stiftung Mercator in Deutschland gefördert.

Eine Wissenschaftlerin und ein Wissenschaftler arbeiten hinter einer Glasfassade und mischen Chemikalien mit Großgeräten.
© public domain

Borderline Consciousness

Das Projekt "Towards New Demarcation Criteria for Borderline Consciousness" ist ein interdisziplinäres Projekt, an dem Philosoph*innen aus Bonn und Cambridge sowie Neurowissenschaftler*innen der Bonner Epilepsieklinik beteiligt sind. Das Hauptziel des Projekts ist es, ein internationales Forschungsforum zu schaffen, um neue Kriterien zu entwickeln, die bestimmen, ob und wann nicht-menschliche Entitäten wie nicht-sprechende Tiere, neue Hirnorganismen oder fortgeschrittene KI-Systeme als bewusst gelten können.

Erfahren Sie hier mehr über unsere Forschungsprojekte.


Interdisciplinary Work
© Pixabay

Dieses Wintersemester findet eine digitale Veranstaltungsreihe statt, welche von der CST KI-Forschungsgruppe organisiert wird.
Wir treffen uns jetzt im CST (Konrad-Zuse-Platz 1-3, 3rd floor). Alle Veranstaltungen werden jedoch in einem hybriden Format organisiert.

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© Pixabay

tba.

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© Freepik

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