CENTER FOR SCIENCE AND THOUGHT

Willkommen beim Center for Science and Thought

Das Center for Science and Thought (CST) ist eine radikal interdisziplinäre Plattform, die sich mit drängenden Fragen beschäftigt, die an der Schnittstelle von Philosophie und verschiedenen Naturwissenschaften entstehen.
Das CST befindet sich am Konrad-Zuse-Platz 1-3, 53227 Bonn.

Neuigkeiten des CST


Philosophy of Technology and AI_GREEN Thumbnail
© Pexels

Eine Konferenz, die untersucht, wie verschiedene „Schulen“ der Technikphilosophie Künstliche Intelligenz interpretieren und darauf reagieren.

Diese Konferenz findet auf Englisch statt!

Frist der Einreichung: 30. April 2026

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MaxPlank Foto
© CERC

Stellenausschreibung für eine Teamassistenz (m/w/d) im Projekt "Desirable AI. - Rethinking A.I. for Just and Sustainable Futures"

Tätigkeitsbeginn: zum nächstmöglichen Zeitpunkt

Bewerbungsfrist: 22.03.2026

Dauer: befristet bis 31.03.2027

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© DZNE

Datum: 18. Dezember 2025
Uhrzeit: 19:00 Uhr
Ort: DZNE, Hörsaal, Venusberg-Campus 

Professor Markus Gabriel spricht im Rahmen der "Brain and Beyond" Vortragsreihe des DZNEs zu "Emotionaler KI".

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Veranstaltungen des CST


Eine Wissenschaftlerin und ein Wissenschaftler arbeiten hinter einer Glasfassade und mischen Chemikalien mit Großgeräten.
© CST

12. Mai 2026 @Deutsches Museum Bonn 

Wie prägt Künstliche Intelligenz unsere Gesellschaft – und wer prägt KI? Im Rahmen der Veranstaltungsreihe »KI-Perspektiven«, einer Kooperation des Deutschen Museums Bonn und des Center for Science and Thought der Universität Bonn, untersuchen wir KI-Design, -Nutzung und -Regulierung aus unterschiedlichen Blickwinkeln und gehen dabei mit wechselnden Expert*innen in die Tiefe.

Die Veranstaltung widmet sich der Schnittstelle von Feminismus und Künstlicher Intelligenz und beleuchtet, warum feministische Ethik in der Technologieentwicklung unverzichtbar ist. Im Fokus stehen Fragen nach Machtstrukturen, Bias in Algorithmen, Datengerechtigkeit und inklusivem Design. Gemeinsam mit Toni Loh und Eva Maria Hille diskutieren wir, wie Technologien gerechter gestaltet werden können und welche Verantwortung Entwickler*innen, Unternehmen und Gesellschaft dabei tragen.

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Eine Wissenschaftlerin und ein Wissenschaftler arbeiten hinter einer Glasfassade und mischen Chemikalien mit Großgeräten.
© Fritzchens Fritz / Better Images of AI / GPU shot etched 3 / CC-BY 4.0

(Konferenz findet auf Englisch statt)

19.-20. Mai 2026 @Universitätsclub

Die KI-Revolution hat sich in den letzten Jahren beschleunigt, angetrieben durch die weitverbreitete Nutzung großer Sprachmodelle (LLMs). Heute verändern KI-Systeme nicht nur technische Umgebungen, sondern prägen auch unser Denken, unsere Emotionen und unsere alltäglichen sprachlichen Praktiken. Unsere Konferenz wird die Rolle von affektivem Computing, emotional geprägter Mensch-Maschine-Interaktion, konversationellen KI-Modellen, Verstärkungsalgorithmen und Empfehlungssystemen im Zuge der LLM-Revolution untersuchen. Vor diesem Hintergrund werden wir darüber diskutieren, was wir über Sprache lernen können—sowohl in ihrer expliziten, logischen, grammatischen Struktur als auch in ihrer emotionalen, expressiven Dimension—wenn KI Zugang zu diesen Tiefen menschlichen Ausdrucks erhält. 

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Eine Wissenschaftlerin und ein Wissenschaftler arbeiten hinter einer Glasfassade und mischen Chemikalien mit Großgeräten.
© CST

(Vortrag findet auf Englisch statt)

Die Möglichkeit absolut allgemeiner Quantifikation gilt oft als selbstverständlich, da selbst ihre Kritiker sie scheinbar voraussetzen. In diesem Aufsatz werden gängige Argumente für diese Annahme kritisch geprüft und zurückgewiesen. Stattdessen wird ein Ansatz entwickelt, der die unvermeidlichen Einschränkungen jeder Form von Quantifikation berücksichtigt. Anhand der Quantifikation zweiter Ordnung werden diese Beschränkungen exemplarisch erläutert und mit der Position von Hellman verglichen.

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Forschung des CST

Eine Wissenschaftlerin und ein Wissenschaftler arbeiten hinter einer Glasfassade und mischen Chemikalien mit Großgeräten.
© pixbay

Zertifizierte KI

Ziel des Projekts ist es, Verfahren für allgemein akzeptierte Standards für KI-Systeme und deren Verifikation sowie Geschäftsmodelle zur Zertifizierung zu entwickeln. Der Fokus des CST liegt auf der ethisch-philosophischen Bedeutung dieser Dimensionen. 

Eine Wissenschaftlerin und ein Wissenschaftler arbeiten hinter einer Glasfassade und mischen Chemikalien mit Großgeräten.
© Dorian Peters/LCFI

Desirable Digitalisation

Rethinking AI for Just and Sustainable Futures.
Wir untersuchen, wie KI (Künstliche Intelligenz) und andere digitale Technologien verantwortungsvoll gestaltet werden können und stellen dabei Fragen der sozialen Gerechtigkeit und der ökologischen Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt unserer Arbeit.

Unsere Forschung in der Zusammenarbeit zwischen den Universitäten Cambridge und Bonn und zahlreichen internationalen Partnern und wird von der Stiftung Mercator in Deutschland gefördert.

Eine Wissenschaftlerin und ein Wissenschaftler arbeiten hinter einer Glasfassade und mischen Chemikalien mit Großgeräten.
© Nicholas Kluge Corrêa

Polyglot: Developing Open Source FOundation Models for Low-Resource Languages

Polyglot ist eine Initiative zur Überwindung der sprachlichen Kluft in der natürlichen Sprachverarbeitung (NLP) durch die Entwicklung effizienter und zugänglicher Grundmodelle für Sprachen mit geringen Ressourcen.

Polyglot wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen im Rahmen der TRA Sustainable Futures (Universität Bonn) und der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern gefördert.

Erfahren Sie hier mehr über unsere Forschungsprojekte.


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© Hanna Barakat & Cambridge Diversity Fund

Wir vernetzen weibliche* Studierende, Wissenschaftlerinnen aller Karrierestufen sowie Mitarbeiterinnen aus Technik und Verwaltung, die in unterschiedlichen Disziplinen zu Künstlicher Intelligenz (KI) an der Universität Bonn forschen und arbeiten. 

Unser Ziel ist Frauen* an der Universiät Bonn zusammenzubringen, ihre Sichtbarkeit zu erhöhen und gemeinsam in einen kritischen Austausch über KI zu gehen. Als weibliches* Netzwerk unterstützt „Feminist AI“ den interdisziplinären Dialog zu Künstlicher Intelligenz und trägt zur nachhaltigen Stärkung weiblicher* Forschender an der Universität Bonn bei. 
Das Netzwerk wird vom Gleichstellungsbüro der Universität Bonn aus Mitteln des Fonds zur Förderung der strukturellen Verankerung von Gleichstellung unterstützt.

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© Pixabay

Erfahren Sie hier mehr über Publikationen am CST.

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© Freepik

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